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Wohnen und leben bei uns

Eine sichere Adresse für Generationen

Die Westsächsische Wohn- und Baugenossenschaft eG Zwickau ist eine von drei Wohnungsbaugenossenschaften in Zwickau. Unsere Geschichte geht bis in die 50er Jahre zurück.

Ursprünglich als Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft (AWG) "Reichsbahn" gegründet, haben wir in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Herausforderungen gemeistert und sind bis heute verlässlicher Partner für Ihr „Zuhause“ in Zwickau. Rund 5.000 Wohnungen, hauptsächlich in den Wohngebieten Marienthal und Neuplanitz, gehören zu unserem Bestand.

Vorteile und Mitgliedschaft

Zahlen und Fakten im Überblick*

4.900

Wohnungen

4.042

Mitglieder

39

Mitarbeiter


Gründung: 27.09.1954
Vorstand: Kathleen Uhlig, Mike Peters
Aufsichtsratsvorsitz: Detlef Hastreiter
Bilanzsumme: 122.612.248,99 €
Anlagevermögen: 111.614.419,60 €
Eigenkapital:  79.678.226,01 €

*= Stand 31.12.2019

IER-SEK

Instrument zur Entscheidungsunterstützung für Großvermieter zur Realisierung von Stadtentwicklungskonzepten

Die Stadt Zwickau und die Großvermieter verfolgen das Ziel die Lebensqualität in den Wohngebieten nachhaltig zu sichern und auszubauen. Auf der Basis von wirtschaftlichen, demographischen und politischen Aspekten sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, welche die Grundlagen des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes mitgestalten. Es ist dabei wichtig, die Beteiligten auf einen einheitlichen Wissensstand zu bringen. Das Ziel von IER-SEK ist es, ein integriertes Informationssystem zu erstellen in dem kommunale und privatwirtschaftliche Daten analysiert, Maßnahmen gemeinsam verwaltet und geplant werden können. Zu diesem Zweck wurde ein Kooperationsnetzwerk regionaler Akteure aufgebaut. Initiator und Verbundkoordinator war die Stadt Zwickau, die wewobau war hier neben der GGZ als Vertreter der wohnungswirtschaftlichen Praxis tätig. Die Westsächsische Hochschule Zwickau begleitete den wissenschaftlichen Teil und die GIIZ war als Entwicklungs- und Transferpartner verantwortlich. Das entstandene Werkzeug kann auf Kommunen mit ähnlichen strukturellen Bedingungen übertragen werden und ist somit „global“ nutzbar.

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